Securysat Module Maintenance

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Securysat Module Maintenance

Auszug aus dem Handbuch Securysat Flotte

1.1     Wartungsmanagement

MENU MANAGEMENT -WARTUNG

Funktionsweise:

Die Alarmmeldungen werden pro Fahrzeug generiert und können sich auf die folgenden Werte stützen:

  • Kilometerstand
  • Digitaler Eingang 1 (Betriebsstunden Maschine 1)
  • Digitaler Eingang 2 (Betriebsstunden Maschine 2)
  • Dauer des Zündungskontakts
  • Auf Basis einer Datumsangabe

Funktionsweise der Zähler/Alarmmeldungen

Jede Nacht werden die Zähler aktualisiert und die Alarmmeldungen bei Erreichen einer Alarmschwelle abgesetzt.

Es werden nur die um 21 Uhr »abgeschlossenen« Betriebszeiten berücksichtigt. Dies bedeutet, dass die letzten Betriebsstunden eines Tages nicht systematisch am gleichen Tag abgerechnet werden und dass dieses Modul nicht mit Maschinen kompatibel ist, die rund um die Uhr an jedem Tag der Woche betrieben werden. Für diese Art von Maschinen werden keine Alarmmeldungen gesendet.

Zum Beispiel, wenn eine Maschine an Tag D -1 insgesamt 95 Betriebsstunden aufweist und am Tag D um 14 Uhr eingeschaltet und um 18 Uhr ausgeschaltet wird, dann ab 19 Uhr wieder bis 23 Uhr betrieben wird, bedeutet dies, dass bei einer für 100 Stunden programmierten Alarmmeldung, diese Meldung an Tag D +1 abgesendet wird.

Bei der Berechnung am Tag D um 21 Uhr, belaufen sich die Gesamtbetriebsstunden auf 95 Std. + 4 Std.= 99 Std. Da 99 Stunden unter der festgelegten Schwelle von 100 Stunden liegen, wird an Tag D keine Alarmmeldung mehr abgesetzt, selbst wenn die Schnittstelle um 21 Uhr anzeigt, dass insgesamt 101 Betriebsstunden gezählt werden (die Betriebszeiten nach 19 Uhr werden erst nach dem Abschalten der Maschine bei der nächsten Berechnung für die Versendung der Alarmmeldungen berücksichtigt).

Am nächsten Tag, dem Tag D +1 um 21 Uhr beträgt die Gesamtbetriebsstundenzahl für diese Maschine 99 Std. + 4 Std. = 103 Std., unter der Voraussetzung, dass die Maschine seit dem Vorabend nicht mehr eingeschaltet wurde. Daher wird zu diesem Zeitpunkt eine Alarmmeldung zur Notifizierung des überschrittenen Wartungsschwellenwertes versendet.

Der Status der Alarmmeldung ändert sich im Verlauf des Prozesses (generiert, erreichter Schwellenwert, gesendete Alarmmeldung, abgeschlossen).

Der Nutzer kann einer Wartung jederzeit den Status »abgeschlossen« verleihen. Danach hat er die Wahl, entweder den Vorgang zu beenden oder mit der Beendigung automatisch die nächste Wartung dieser Art für das Fahrzeug einzugeben.

Wartungslisten

Im Auswahlmenü unter Wartungsmanagement, wird die Liste der Alarmmeldungen für Wartungen auf dem Bildschirm angezeigt. Diese Liste enthält folgende Informationen:

  • Bezeichnung der Wartung
  • Bezeichnung des Fahrzeugs
  • Status
    • Generierte Alarmmeldung
    • Erreichter Schwellenwert
    • Abgesetzte Alarmmeldung
    • Abgeschlossene Wartung (positionieren Sie den Cursor auf das »v« um das Datum der durchgeführten Wartung zu sehen)
  • Auslöser der Wartung
  • Art der Wartung

Filter

  • Bezeichnung des Ereignisses
  • Bezeichnung des Fahrzeugs
  • Art der Wartung
  • Status

Um ein Ereignis zu editieren, muss in der Zeile der Name des Ereignisses angeklickt werden. Um eine Wartung zu generieren, muss auf »Eine Wartung hinzufügen« geklickt werden.

Konfiguration einer Wartung

 Die Registerkarte »Status« zeigt den jeweiligen Status des Zählers an

Status_DE

Die Registerkarte »Wartung abschließen« ermöglicht die Beendigung der Wartung und die Generierung der nächsten Wartung für dasselbe Fahrzeug.

Complete_Maintenance_DE

Bei jeder Wartung, müssen die folgenden Felder definiert werden:

  • Bezeichnung der Wartung
  • Fahrzeugauswahl
  • Wahl der Wartungsart (Aufklappmenü)
  • Auslöser:
    • In der ersten Spalte ist der Schwellenwert einzutragen, der die Wartung auslöst.
    • In der zweiten Spalte ist der Wert einzutragen, bei dem Sie eine Alarmmeldung erhalten möchten
    • 3 zeigt den aktuellen Wert an
    • Mögliche Auslöser:
      • Kilometerstand des Fahrzeugs oder
      • Betriebsstunden der Maschine 1 und 2 oder
      • Dauer des Zündungskontakts oder
      • Datum
    • Aktion: Anklicken von »Eine Aktion hinzufügen« um die Art der Alarmmeldung (SMS, E-Mail, Pop-up-Fenster,..) festzulegen.
    • Geplante Aufgaben: freie Textfelder (optional)

Um die Wartungs-Alarmmeldungen für die Betriebsstunden 1 und 2 zu generieren, muss festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt der digitale Eingang aktiv ist. Die Zähler müssen in der Karteikarte für die Fahrzeuge (Fahrzeugmanagement) initialisiert werden.

  • Verwaltung der Stunden der Eingänge 1 und 2: Abhängig von der Installation zusätzlicher Sensoren, muss festgelegt werden, in welcher Position der Eingang als aktiv definiert wird (Arbeitskontakte offen oder geschlossen, Ruhekontakte). Diese Informationen müssen eingegeben werden, um die Zähler korrekt zu inkrementieren.Engine_Hours_Management_DE
  • Betriebsstunden der Maschine 1 und/oder 2: Der Zähler der den Stunden entspricht, während derer das an den digitalen Eingang 1 und/oder 2 angeschlossene Gerät aktiv ist. Dieser Zähler wird jede Nacht aktualisiert. Dieser Parameter muss festgelegt werden, um Wartungs-Alarmmeldungen zu generieren und die Betriebsdauer der angeschlossenen Maschine zu berechnen.Digital_Inputs_DE

Um die Wartungs-Alarmmeldungen abhängig von der Dauer des Zündungskontakts zu generieren, muss zunächst der Zähler in der Karteikarte für das Fahrzeug initialisiert werden (Fahrzeugmanagement).

Driving_Time_DE

Eine Wartung beenden

 

Der Nutzer kann jederzeit einer Wartung den Status »beendet« verleihen. Danach hat er die Wahl entweder den Vorgang zu beenden oder mit der Beendigung automatisch die nächste Wartung dieser Art für das Fahrzeug einzugeben. Das Datum zur Durchführung der Wartung sowie der Wert des Zählers und ein Text zur Information können eingegeben werden.

Complete_Maintenance_DE

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